Im Bus

[ gM, oral, anal ]

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Published: 9-Jun-2013

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Story Summary
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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Als sie nach Hause gekommen war, ging sie als erstes ins Bad und wusch sich gründlich. Niemand war zu Hause, so dass sie sich mit ihrem kleinen Spiegel untersuchen konnte, ohne entdeckt zu werden. Sie war verschmiert vom Sperma des Mannes, ihre Scheide war gerötet und tat weh. Vorsichtig berührte sie ihre Klitoris, und merkte, dass sie empfindlich war wie immer. Allerdings hatte sie jetzt keine Ruhe sich zu streicheln. Das würde sie später tun, im Bett.

Jetzt musste sie nachdenken.

Wusste er ihre Adresse? Davon musste sie ausgehen. Dann hätte sie keine Chance. Sie kam zu dem Schluss, am nächsten Tag mit ihm zu reden.

Vor dem Einschlafen tastete sie noch einmal zwischen ihren Beinen. Sie fühlte sich wieder besser und war einfach nur neugierig, ob alles so war wie an den anderen Abenden, wenn sie sich streichelte. Meistens trug sie unter ihrem Nachthemd keinen Slip, heute hatte sie einen an, weil sie nicht wusste, ob da noch etwas aus ihr heraus laufen würde. In diesem Moment nervte es, dass sie mit ihrer neun jährigen Schwester in einem Zimmer schlief. Sie hätte sich gerne noch einmal bei Licht untersucht und im Spiegel betrachtet. So musste sie unter der Decke nachfühlen. Ganz leise und vorsichtig streichelte sie sich und steckte den Finger tief in ihre Scheide, fühlte ihre Feuchtigkeit und es dauerte nicht lange, bis sie einen Orgasmus bekam.

In der Schule konnte sie sich nicht richtig konzentrieren und die beiden Sportstunden am Schluss schwänzte sie. Der Lehrerin sagte sie, sie hätte Bauchweh, sie wüsste schon. Dann ging sie nach Hause und machte ihre Hausaufgaben. Es war warm und fiel nicht auf, als sie um viertel vor fünf im kurzen Röckchen und Flip-Flops das Haus verließ. Sie hatte einen Jeans Mini gewählt, er ging knapp über ihren Hintern und war ihr eigentlich zu klein. Sie durfte sich nicht bücken, dann würde man sehen, dass sie kein Höschen trug, aber der Wind konnte es nicht hochwehen und dadurch ihren nackten Po zeigen. Dazu eine gelbe Bluse, die unteren Knöpfe liess sie offen, so das ihr Bauch frei war. Sie fand, dass sie sehr sexy aussah, fühle sich aber nicht wohl, kein Höschen an zu haben. Vorsichtshalber hatte sie eines in ihrer Jackentasche. Die Jacke band sie um die Hüfte, als Sichtschutz von hinten. Als sie die Strasse entlang ging, hatte sie das Gefühl, alle würden wissen, das sie nichts unter ihrem Mini trug. Die Leute guckten so komisch, oder nicht? Sie war unsicher, gleichzeitig erregte sie das Gefühl, nackig zu sein unter ihrem Mini.

Mit Herzklopfen kam sie zu früh an ihrem Treffpunkt an. Niemand war da, aber auf dem Boden lag ein Stück Papier, festgesteckt mit einem Stöckchen. Sie hob es auf. Es war von dem fremden Mann:

Schön dass Du da bist! Stand darauf. Du gehst jetzt zum Bus und nimmst die Nummer 117 Richtung Industriepark um 17:07. Setz Dich oben auf die letzte Bank hinten.

Gut, dass sie etwas zu früh war. Sie konnte es gerade schaffen. Sie sah den Bus kommen, als sie aus dem Tunnel kam. Glück gehabt. Der Bus war fast leer, sie angelte ihre Monatskarte aus der Jacke und zeigte sie dem Busfahrer, dann ging sie die Treppe nach oben. Gut, dass keiner hinter mir geht, dachte sie, man kann bestimmt sehen, dass ich kein Höschen an habe. Sie ging zu hintersten Reihe und setzte sich. Die Jacke ließ sie neben sich auf die Bank fallen, ganz vorne sass eine alte Frau.

An der übernächsten Haltestelle stieg er zu. Sie sah ihn, als er die Treppe herauf kam. Er setzt sich grußlos neben sie und legte sofort seine Hand auf ihr Bein und machte ein Foto. Diesmal hatte er eine kleine Kamera in der Hand.

"Du hast also meinen Zettel gefunden" sagte er grinsend.

Sie sah aufreizend aus: Ihre gelbe Bluse war nur zur Hälfte geschlossen, er konnte ihren Bauchnabel sehen und den Ansatz ihrer Brüste. Die Beine hatte sie fest zusammengepresst. Sie Trug einen engen Jeans Mini der eben gerade nicht den Blick auf ihr Dreieck frei gab. Wenn sie saß, reichte er gerade bis auf die Beine. Sehr sexy, eigentlich unerhört für ein türkisches Mädchen, dachte er, sie durfte es sicher nicht, diesen Mini tragen, und schon gar nicht ohne Höschen. Er war schon jetzt so geil auf sie.

"Hast Du da was drunter?" fragte er. Sie schüttelte zaghaft den Kopf. Er fasste unter den Rand des Jeansstoffs und schob ihn nach oben. Nur wenige Zentimeter reichten, um ihre nackte Haut zu sehen. Mit den Fingern strich er über das Dreieck, fühlte die Härchen und drängte zwischen ihre geschlossenen Beine. Ob sie feucht war? Er nahm ihre Hand, und legte sie auf seine Hose. Er kannte die Strecke, und niemand würde um diese Urzeit zusteigen. Er hätte bis zur vorletzten Haltestelle fast zwanzig Minuten Zeit.

"Du bist schon feucht zwischen den Beinen? Hat es Dich scharf gemacht, nackt unter Deinem Mini durch die Strassen zu gehen? Sie sagte keinen Ton, schüttelte nur den Kopf. "Mach die Beine breit". Sie reagierte nicht, "Ich mu..."

Wann sollte sie mit ihm reden. Es hatte ihr den Mund zugeschnürt als sie ihn kommen sah. Alles, was sie sich in Gedanken zurecht gelegt hatte war unerreichbar verschwunden. Und noch viel schlimmer fand sie, dass sie feucht war im Schritt. Als sie auf der hintersten Sitzbank angekommen war hatte sie zum wiederholten Male den Sitz ihres Rocks kontrolliert und ihn soweit runter gezogen, wie es gerade ging, ohne dass ihr Po oben rausschaute. Er war ihr eigentlich zu klein und daher viel zu kurz, passte entweder oben oder unten. Und dann konnte sie nicht anders, als die Beine zu öffnen und mit dem Finger zu fühlen: Entsetzlich, sie war geil und nass, nicht nur etwas, sondern richtig feucht. Da half selbst ihre Angst nicht. Erst als sie ihn kommen sah, presste sie die Beine fest zusammen und zog noch einmal an dem zu kurzen Stoff. Ihr war klar, dass es nichts nützen würde und es dauerte keine dreißig Sekunden, da hatte er seine Hand auf ihrem Schoß und schob den Rock hoch, im nächsten Moment fühlte sie, wie er ihre Härchen kraulte und sein Finger sich zwischen ihre Beine presste. Sie musste mit ihm reden, setzte zaghaft an und dann glaubte sie nicht richtig zu hören:

"Mach meine Hose auf und hol mir einen runter" sagte er leise. Seine Hand lag in ihrem Schritt, betastete die nackte, feuchte Spalte. Die weiche Haut und die Gedanken an das, was ihn in den nächsten Minuten erwartete, hatte sein Glied zu voller Größe anschwellen lassen. Er konnte es kaum erwarten, sich von ihr befriedigen zu lassen. Er konnte ihre nackte Spalte nicht nur fühlen, sondern auch sehen.

"Du bist ja schon klatsch nass, Du kleine Hure" sagte er. "Mach die Beine breit, ich will Deine nasse Kilt sehen". Mit der kleinen Kamera machte er schon die ganze Zeit Bilder, eines geiler als das andere. Seine Finger spielten in ihrem Schritt, verteilten die Lustsosse auf ihrer Haut und mit kleinen Bewegungen reizte er ihre Lustperle.

Eigentlich hatte sie gar nicht darüber nachgedacht, was sie alles erwarten könnte. Ok, nach gestern machte sie sich Gedanken darüber, wie sie ihn wieder loswerden würde ohne das ihre Familie dahinter kam. Das war ihre Haupt Sorge. Natürlich machte sie sich Gedanken über das, was gestern vorgefallen war, hatte sich "das erste Mal" anders vorgestellt. War aber in der letzten Zeit auch sehr neugierig gewesen, und hatte heimlich im Internet gesucht - und gefunden - auch wie eine Frau einen Penis in der Hand hatte. Sie fand es abschreckend und geil zugleich. Abends im Bett hatte sie sich gestreichelt, wie fast jeden Abend, und dabei an die Bilder gedacht und ihren Finger abgelutscht und sich selber geschmeckt. Es hatte ihr gefallen.

Zögernd öffnete sie seine Jeans. Die Knöpfe gingen schwer auf, darunter trug er einen bunten Slip. Durch den Stoff fühlte sie seinen harten Penis und betastete ihn. Irgendwie war sie auch neugierig, eigentlich hatte sie Angst. Sie schob ihre Hand unter den Saum seiner Unterhose. Der Penis war hart, glatt und glitschig an der Spitze; er sprang ihr entgegen, als sie ihn unter dem Rand hervorholte. Ihr viel auf, dass er gar keine Schamhaare hatte, genau wie sie. Irgendwie hatte sie gestern seinen Schwanz gar nicht wahrgenommen, natürlich hatte sie ihn gefühlt, er war wohl riesig, denn am Anfang hatte es ihr weh getan. Aber irgendwie war es auch ein geiles Gefühl ihn in sich zu spüren bis tief in den Bauch. Erschrocken ließ sie los, griff aber sofort wieder zu. Ungeschickt hielt sie ihn mit ihrer Hand, und er musste ihr zeigen, was sie damit tun sollte. Sie lernte schnell die Vorhaut hin und her zu bewegen und seine austretende Feuchte damit zu verteilen. Er wurde so schnell geil, dass er gleich abspritzen würde.

Die Mädchenhand sah so klein aus um seine Latte. "Warte, halt!" Sein Finger hatte ihre Klitoris gefunden, und ihre Feuchtigkeit darüber verteilt. "Den Rest machst Du mit dem Mund, und wehe es geht was daneben". Dabei drückte er ihren Kopf über seinen Penis.

"Wenn ich Deine Zähne spüre, kannst Du was erleben". Er spürte ihre Lippen an seiner Eichel, und musste aufpassen, nicht gleich los zu spritzen. "Saug mich aus, und benutz Deine Zunge, mach, das ist geil" Mit der Hand drückte er ihren Kopf tiefer, so dass sein Schwanz in ihren Mund rutschte.

"Nein, ich wild das nicht" sagte sie als er ihren Kopf packte. Er war zu kräftig, als dass sie sich hätte wehren Können. Ihre Lippen öffneten sich fast automatisch, als sie von ihm gegen seine erigierten glitschigen Penis gedrückt wurde. Mit Erstaunen stellte sie fest, dass er ähnlich schmeckte wie sie. Der fast bekannte Geschmack und seine Finger, die in ihrem Schritt spielten, machten sie gefügig: Auch wenn sie es nicht zulassen wollte, es erregte sie und sie wurde darunter immer geiler. Aus der Ferne hörte sie ihn ..."saug mich aus..." und wie von alleine begann sie an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen. Sie konnte sich innerlich nicht mehr widersetzen, und es würde nicht lange dauern, bis sie ihren Orgasmus bekommen würde.

Sie saß breitbeinig auf dem Rücksitz neben ihm, er seine Finger tief in ihrem Schritt und sie lutschte seinen Schwanz. "Ja, saug ihn leer, auh mann" seine Finger verschwanden ganz leicht in ihrer Scheide, sie würde einen riesigen nassen Fleck auf dem Sitz hinterlassen. Er hörte und fühlte das Schmatzen ihres Mundes und seiner Finger. Dann konnte er nicht mehr "Jetzt, aaahh, ja jetzt -- ich spritz Dich voll" Er krallte sich in ihre Haare und drückte ihren Kopf in seinen Schoß "ich spritz alles in Dich, schluck es runter ooohh ja, schluck" seine Ladung schoss in ihren Rachen, und er hatte den heißesten Orgasmus seit langem und noch nie mit einer Elfjährigen im Bus...

Der riesige erigierte Penis war für ihren Mund viel zu lang. Wenn er ihren Kopf noch tiefer drückte, muss ich mich übergeben, dachte sie. Genau in dem Moment explodierte ihr inneres, ihre Gedanken flogen zwischen Ekel, orgiastischer Geilheit, würgen und schlucken. Ihre Scheide krampfte sich zusammen, am liebsten hätte sie ihre Beine zusammengepresst und wieder auseinander gerissen, sich gestreckt und wieder zusammengerollt, aber ihr Kopf war angenagelt und fast gleichzeitig mit ihrer Ekstase schoss sein Sperma in ihren Rachen. Um nicht daran zu ersticken schluckte sie automatisch. Fast hätte sie sich übergeben, aber irgendwie ging es und schmeckte nicht so schlimm, wie sie es sich vorstellt hatte. Als er fertig war ließ er sie los und sie richtete sich entsetzt auf. Auf der einen Seite kämpfte sie mit dem Ekel, auf der anderen Seite war sie durch ihren eigenen Orgasmus ganz ausser Atem.

Sperma lief ihr aus dem Mundwinkel. Mit dem Handrücken wischte sie sich sauber. Ihr Mund klebte, breitbeinig sass sie auf der Rückbank und war ausser Atem, bekam kaum Luft vor Ekel. Weit weg hörte sie "Setzt Dich auf meinen Schoß".

Sein Schwanz war schon wieder am Wachsen. "Los, mach schon, ich will Dein feuchtes Spalte fühlen" und er drängte sie über sich. Eingezwängt zwischen den Sitzen des Busses saß sie rittlings auf ihm, das Gesicht von ihm gewendet. Seine Hose hing unter den Knien, ihr Rock war unanständig hochgerollt nicht breiter als ein breiter Gürtel; darunter nackter knackiger Po und lange Beine. Ein saugeiles Gefühl wie der nackte Po auf seiner Latte ritt, im Rhythmus des Busses sich bewegte. Mit beiden Händen umfasste er ihre Hüften, die Finger lagen auf ihrem Bauch. Ihre glitschige Scheide ritt auf seiner Latte, die Großen Schamlippen links und rechts davon und die Klitoris rieb über seine Eichel. Der Mini hatte sich weit hochgeschoben, er sah ihren knackigen Hintern und die geöffneten Beine.

"Ich werde Dich jetzt von hinten ficken, erst in das eine dann in das andere Loch" flüsterte er in ihr Ohr während sie auf seinem Schwanz ritt wie auf einer Reckstange. Er konnte seine glänzende Schwanzspitze zwischen ihren Beinen sehen. Durch die Bewegung wurde seine Vorhaut hin und her bewegt, stieß immer wieder an ihre Klitoris, wollte in ihren Lustkanal rutschen. Aber er hatte anderes vor: Mit beiden Händen umfasste er ihre Hüfte und hob er sie mit ihrem Po auf seinen mittlerweile wieder steifen Penis. Er presste seine Eichel in ihren Anus. "...lass mich rein...", nur einige Millimeter gelang es ihm, dann wurde es fast schmerzhaft eng.

Erst dachte sie, er würde sie nun von hinten befummeln und in Ruhe lassen. Es schien so, als solle sie nur auf seinem Penis reiten. Was sie dann hörte, machte ihr Angst. Gestern hatte er sie gegen Ihren Willen in die Scheide gefickt. Sie wollte das nicht konnte es aber nicht verhindern. Es hatte ihr nicht gefallen, natürlich, aber es hatte weniger weh getan, als gedacht und war irgendwie auch geil gewesen. Noch zu Hause lief sein Sperma heraus, als sie sich wusch und ein frisches Unterhöschen anzog. Jetzt bekam sie Angst: Sie hatte im Internet Bilder gefunden, wie Männer ihren Penis in das Arschloch von erwachsenen Frauen steckten. Als sie sich unter der Dusche gewaschen hatte, probierte sie auch mit ihrem seifigen Finger in ihr Poloch zu rutschen. Aber ihr Finger war viel dünner. Jetzt bekam sie Angst, richtig Angst. Mühsam unterdrückte sie ihre Tränen. Das wollte sie in keinem Fall. Sie versuchte nach hinten zu rutschen, und damit seinen Penis in ihre Scheide zu dirigieren.

Aber er hielt sie fest. Je mehr sie es versuchte, desto fester griff er sie, es schien ihm Spass zu machen, sie hörte ihn in ihr Ohr schnaufen, musste selber tiefer atmen, weil es anstrengend war und sie gegen ihren Willen wieder geil machte. Genau in diesem Moment fuhr der Bus über ein Schlagloch und hüpfte polternd in die Luft. Sie spürte einen scharfen Schmerz, als er in sie eindrang und schrie auf.

Normalerweise würde man laut auf den ungeschickten Fahrer fluchen . Da sie ganz hinten sassen, wurden sie einmal angehoben und vielen im nächsten Moment mit Krachen zurück in den Sitz. Das Mädchen schrie auf, als sein Schwanz in ihrem Po verschwand. Der Bus hatte ihm geholfen in sie einzudringen und jetzt bewegte das Schaukeln des Busses sie; die gemeinsame Feuchtigkeit ließ Ihn in ihren Darm gleiten. Er hob und senkte seine Hüfte, und bewegte ihr Becken entsprechend. Immer tiefer kam er so, bis er mit ganzer Länge in ihr steckte. Es war schmerzhaft eng, seine Vorhaut war zum Bersten zurückgeschoben, er fühlte ihren Darm. Das Mädchen hielt sich mit beiden Händen an der Lehne des Vordersitzes fest. Sie hatte den Kopf nach vorne gebeugt, die Haare vielen ihr über das Gesicht. Mit der einen Hand streichelte er von vorne ihren Kitzler, mit der anderen verteilte er von hinten die Feuchtigkeit. Seinen Finger drückte an seinem Schwanz vorbei in ihre Scheide. Immer wieder nahm er Feuchtigkeit aus ihrer Scheide zur Hilfe. Dann konnte er sich nicht mehr zurückhalten, und schoss die nächste Ladung in ihren Körper. Das Mädchen stöhnte auf, und bekam ihren Orgasmus durch seine Finger einen kurzen Moment später. Über ihren Bauch glitt eine Hand unter ihre Bluse, gerade als er ihre kugeligen Brustwarzen berührte explodierte sie. Ihre Scheide krampfte sich um seine Finger. Ihre Brüstchen waren hart wie kleine Nüsse.

Das würde sie nicht aushalten, ihr schoss durch den Kopf, dass sie dabei kaputt gegangen wäre, ihr Schließmuskel krampfte sich um seinen Schaft. Aber es dauerte nicht lange, bis sie seinen heißen Strahl in ihrem Darm spürte, und als seine Finger ihre Brustwarze kneteten konnte sie nicht mehr verhindern zu explodieren. Ihr tat alles weh. Dann hörte sie die Kamera klicken es war ihr mittlerweile egal.

Bevor er seinen erschlaffenden Penis aus ihrem Po zog, machte ein paar Fotos. Später zu Hause, würde er sehen, wie sein Schwanz in ihrem kindlichen Anus verschwunden war, Sperma herauslief, ihre Klitoris angeschwollen war. Mit einem schmatzenden Geräusch hob er sie von seinem Glied und schob sie neben sich auf die Bank. Das Mädchen schniefte und sank nach hinten. Sie sah verwüstet aus, die Haare waren wild durcheinander, die Bluse hochgeschoben und der kleine Jeans Mini über ihrem Bauch zusammengerollt. Sie hatte die Beine geöffnet, ihre Schamlippen ließen den Blick in ihre geweitete Scheide frei und aus ihrem Po lief mit einem lauten Furz Sperma und bildete einen See auf dem Sitz. Fast hätte er gelacht.

Er musste Pause machen, sich einen Moment erholen. Sein Schwanz brannte, er wischte sich an ihrer Jacke sauber, die neben ihm auf dem Sitz lag. Aus der Tasche viel ihr Höschen, dass sie sich eingesteckt hatte. Ohne etwas zu sagen, steckte er es ein. Dann machte er Bilder von der kleinen, schob sie in verschiedene Stellungen, hob ihre Beine, sodass er ihren geöffneten Anus sehen konnte. Er hatte seine Hose wieder geschlossen. Das Mädchen lag mit breit offenen Beinen auf dem Sitz. Mittlerweile waren sie alleine im oberen Stockwerk, die alte Dame hatte sie nicht beachtet, als sie ausstieg. Er kniete sich vor sie und begann mit seiner Zunge ihre Spalte aus zu schlecken.

Sie hatte gehofft, das es jetzt vorbei sei. Ihr Popo brannte und aus beiden Löchern lief es heraus. Immer wieder musste sie Pupsen. Es war ihr egal. Sie wollte nach Hause. Ihre Gedanken liefen durcheinander, dreckig fühlte sie sich, aber hatte auch ihr schönes Gefühl gespürt, gegen ihren Willen hatte sie zwei Mal einen Orgasmus gehabt. Der fade Geschmack in ihrem Mund brachte sie wieder zurück. Sie fühlte seine Zunge in ihrem Schritt: Wie gestern konnte sie sich nicht mit ihrem Willen zurückhalten. Fast automatisch begann sie sich der Zunge entgegen zu Strecken, wegzuziehen wenn sein Mund an ihr saugte, hin zu Strecken, wenn die Zunge in sie eindrang, tiefer...Sie stöhnte auf, als er in ihre Klitoris biss und daran saugte.

Der Geschmack des elfjährigen Mädchens war umwerfend. Sofort bekam er wieder eine Erektion, und es würde nicht lange dauern, und er würde sie noch einmal füllen. Aber im Moment eroberte er ihre geheimsten Zonen mit der Zunge: Seine Zungenspitze spielte mit ihrer Klitoris, glitt zwischen ihren offenen Schamlippen soweit in die Tiefe, wie sie konnte. Dann knabberte er vorsichtig mit den Zähnen an ihrem Kitzler um ihn im nächsten Moment an zu saugen und aus zu lutschen. Er hörte das Mädchen laut aufstöhnen, als er versuchte ihren Kitzlers leer zu saugen und die Perle mit seiner Zunge umspielte. Er presste sein Gesicht zwischen ihre Bein und saugte ihre großen Schamlippen an. Hier würde sie später Knutschflecke haben. Dann musste es wieder sein. Ohne ihre kleinen Schamlippchen aus dem Mund zu verlieren öffnete er seine Hose und befreite seinen Steifen. Mit ihrem Geschmack im Mund richtete er sich auf und setzte sich wieder auf die Bank. Sie waren immer noch alleine. Erschrocken sah die Kleine ihn an, als er sie wieder auf seinen Schoß hob.

Dieses Mal glitt sein eregierter Schwanz ganz leicht in die kleine Scheide: Sie war zwar eng, aber gut feucht von seinem Speichel und ihrem Lustsaft. Er konnte fast ohne Kraft seinen ganzen Penis in das Mädchen pressen, hob sie an, liess sie wieder fallen, umfasste von hinten ihren Brustkorb, so das beide harten Nippel unter seinen Händen lagen. Er stöhnte laut auf, bevor er kam "jaa, jetzt kommt es wieder" er drückte sie fest auf sich "tiefer, jaaa" hob sie an und stieß wieder zu, nur zwei drei mal, viel zu schnell, und Schoß die dritte Ladung in das elfjährige Mädchen.

Sie hätte sich lieber von ihm aussaugen lassen. Auf seinen Schwanz konnte sie verzichten. Sie spürte seine Hände auf ihrer Brust und fühlte wie er sie füllte, aber sie wollte es nicht mehr. Es reichte jetzt. Jetzt wollte sie nur noch nach Hause in ihr Bett und alleine sein. Kein Wort, von denen sie sich vorgenommen hatte, war gefallen, wieder hatte er sie nur bedrängt und vergewaltigt und es hatte sie trotzdem geil gemacht. Wie würde es jetzt weiter gehen? Hoffentlich garnicht!

Die kleine Türkin hatte kein Wort mit ihm gewechselt. Zu überrascht war sie wohl, als er fast wortlos gleich zur Sache kam. Nur kurze Anweisungen flüsterte und sich über sie hermachte. Als sein Penis langsam erschlaffte und aus ihrer Vagina glitt, schob er sie fast verächtlich von seinem Schoß und zog sich an. Verdattert starre sie ihn an, die Bluse stand offen, der Mini war hochgeschoben, aus ihren Öffnungen tropfte sein Sperma.

"Morgen wieder am Wasser, 17:00, pünktlich!" Sie starrte ihn entsetzt an. "Ich w..." "Hast Du kurze Hosen, Hot-Pants? Sonst machst Du welche aus alten Jeans! Ganz kurz, nichts drunter, verstanden?" Es war das letzte was er sagte.

Sie stand im Gang des Busses als er aufstand, um auszusteigen. Als er sich nach ihr umsah, von der Treppe beim runtergehen, sah er gerade noch, wie sie breitbeinig im Gang stand und auf den Boden des Busses pinkelte.

Als er weg war konnte sie nicht mehr an sich halten. Breitbeinig stand sie und pisste auf den Boden. Gut, dass sie dort oben keiner sah. Die Bluse halb offen, eigentlich nackt, weil der Mini zusammengerollt um ihren Bauchnabel lag. Der Fahrer beachtete sie nicht, als sie an der Endhaltestelle sitzen blieb. Sie hatte sich ganz nach vorne gesetzt nachdem sie festgestellt hatte, dass sie ihr Höschen verloren hatte. Der Mistkerl hatte es ihr aus der Tasche geklaut. Jetzt wollte sie nur noch nach Hause, sich waschen und frisch machen. Sie fühlte sich klebrig zwischen den Beinen, sicher würde es wieder aus ihr heraustropfen, wenn sie aufstand. Nur dass sie dieses Mal keine Hose anhatte. Als sie vom Bus nach Hause ging kam ihr ihre Nachbarin mit ihrem großen Hund entgegen. Eigentlich hatte sie Angst vor Hunden, aber dieser war freundlich und kam schwanzwedelnd auf sie zu. Die Nachbarin beachtete sie gar nicht, war zu sehr in ein Telefongespräch vertieft. So bekam sie auch nicht mit, wie der Hund sie begrüsste und gleich schnüffelnd seine Schnauze unter ihren Rock steckte, und versuchte sie ab zu schlecken.

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Anonymous

Du wiederholst Dich, dass Sie eine Jeans-Mini trug wiisen wir

Bomsch

Meine Fresse, was für eine geile Geschichte! Gut ins Detail gegangen, fortführend und voller Lust. Hammer!

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